Systemische Strukturaufstellung

(nach Insa Sparrer und Matthias Varga)

Famillienaufstellung Mag. Patricia Unger

Sie ist dem klassischen Familienstellen ähnlich, mit dem Unterschied dass das eigene Selbst = Selbstwert, Selbstvertrauen eine wichtige Rolle spielen.

Strukturaufstellungen sind ein Mittel zur Lösung von Problemen und Veränderungen in schwierigen Situationen im Berufs- oder Privatleben.

 

Zu Beginn wird eine Lösung oder ein Ziel definiert, das trotz enormer Anstrengung unerreichbar scheint.


Aufstellungsmöglichkeiten

  • Belastungen durch Familienangehörige oder Umfeld = stehen meist für jemanden aus der Familie
  • Partner, Kinder … immer wieder kehrende Konflikte
  • Hindernisse
  • Emotionen … Wut, Angst, Selbstbewusstsein …
  • Körperbeschwerden,
  • Job, Geld … Erfolglosigkeit trotz Anstrengung

Wissenschafliche Grundlage

Da mir auch immer wissenschaftliche Grundlagen sehr wichtig sind, habe ich diesbezüglich folgendes gefunden.

In dem Moment, wo jemand aufgestellt wird, kann mittels EEG (Messung der Gehirnströme) oder Biofeedback (Messgerät von Herzfrequenz, Puls, Schweiß …) bewiesen werden, dass sich die Parameter der Person so drastisch verändern, dass sie mit der Ursprungsmessung nicht annähernd identisch sind.


Nach der Aufstellung sind die Werte wieder angeglichen.


Interessantes Forschungsfeld

Ein weiteres sehr interessantes Forschungsfeld sind in diesem Zusammenhang die Hormone.

 

Wenn ein Familienangehöriger (z.B. Urgroßvater im Krieg) viel Stress und Angst erlebt hat, hat er garantiert dadurch gewisse Hormone in seinem Körper ausgeschüttet und diese sind im Gehirn gespeichert.

Nun besteht die Hypothese, dass diese Informationen mittels Erbgut auf die Nachfolgegenerationen übertragen werden.



Aufstellungen schaffen Bewusstsein

und neue Ausrichtungen in Freiheit.

Aus meiner langjährigen Praxis kann ich sagen, dass sich bei allen aufgestellten Themen (ob Angst oder Körper) beinahe immer das System meldet (also das Schicksal des Vaters/Mutter, Großeltern, Urgroßeltern oder noch weiter zurück liegende ungelöste Themen).

 

Der andere Ansatz ist ein eigener karmischer Anteil, also eine Geschichte, die in einem eigenen Vorleben nicht gelöst wurde. Zumeist geht es bei den Ahnen um nicht gelöste Schicksale wie Kriegserfahrungen, Ungerechtigkeit, Ausgrenzungen, Unfälle, Geheimnisse, Missbrauch, Verlust von großen Lieben, Standesdünkel, Verstorbene, verlorene Kinder, Abtreibungen …)

 

Dadurch findet der Aufsteller oft nicht seinen Platz im System, da er auf Plätzen des „Ungelösten“ steht, um die Personen zu ersetzen. Das braucht viel Energieaufwand, macht unfrei und dadurch trägt der Aufsteller die Last des Schmerzes mit (unbewusst).


Nächste

Familienaufstellung

Systemische Strukturaufstellung

 

Sa, 06. April 2019 ab 9:30 Uhr

Nächster

Tagesworkshop

"Die Psychologie

und das Wissen aus der Natur"

Sa, 27. April 2019 ab 9:30 Uhr


Mag. Patricia Unger

Psychologin

Ganzheitliche Therapeutin

 

Termine nach Vereinbarung.

Mag. Patricia Unger